tinkerbrain
Das Bildungsdesign hinter dem fusionsLAB
tinkerbrain entwickelt zeitgemäße Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche, die Schule mit ihrem Lebensumfeld verbinden. Der Fokus liegt auf Lernformaten, die Neugier wecken, Selbstwirksamkeit stärken und fachliches Lernen mit gesellschaftlichen Fragestellungen verknüpfen. tinkerbrain arbeitet projektbasiert, fächerübergreifend und altersgerecht – von der Grundschule bis zur Sekundarstufe.
Lernen im Raum
tinkerbrain versteht Schule nicht als abgeschlossenen Lernraum, sondern als Ausgangspunkt für forschendes Lernen im Quartier, in der Kommune und im digitalen Raum. Klassenzimmer, Schulhof, Straßen, Plätze oder Parks werden zu Lernorten, an denen Kinder und Jugendliche beobachten, dokumentieren, diskutieren und gestalten.
So entstehen Lernprozesse, die an den Alltag der Schülerinnen und Schüler anknüpfen und abstrakte Inhalte konkret erfahrbar machen.
Tinkering & forschendes Lernen
Zentral für die Arbeit von tinkerbrain ist das Tinkering-Prinzip: Kinder und Jugendliche entwickeln eigene Fragestellungen, probieren aus, scheitern, verbessern und finden Lösungen – mit den Händen, mit digitalen Werkzeugen und im Austausch miteinander.
Tinkering verbindet Technik, Gestaltung, Naturwissenschaften und gesellschaftliche Themen. Lernen wird dabei als offener Prozess verstanden, in dem Fragen wichtiger sind als schnelle Antworten.
Fünf Leitprinzipien
Bei allen Projekten orientiert sich tinkerbrain an fünf Leitprinzipien:
Was Schulen davon haben
Und im Wissenschaftsjahr 2025?
Mit dem fusionsLAB hat tinkerbrain diesen Ansatz auf ein neues Themenfeld übertragen: die Zukunftsenergie Fusion. Gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT in Aachen ist ein webbasiertes Lern- und Lehrangebot entstanden, das physikalische Grundlagen, aktuelle Forschung und gesellschaftliche Fragen verbindet – für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 10, im Unterricht, in Projektwochen und an außerschulischen Lernorten.